Buchempfehlung: Die Genetik der Fellfarben beim Hund Werbung 

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Die Genetik der Fellfarben, die Vererbung und die Gentests sind für mich ein besonders spannendes Thema. Auf GoldenMerlo.de gibt es sogar eine ganze Kategorie dafür: Farbenvielfalt beim Silken Windprite.

Bisher gab es dazu leider kaum Literatur, doch seit wenigen Tagen ist das erste umfassende Fachbuch endlich auf dem Markt. Besonders freue ich mich über dieses Buch, da Calisto mit seiner bunten Fellzeichnung gleich eine der ersten Seiten schmückt.

Das Buch Die Genetik der Fellfarben beim Hund umfasst alle Aspekte der Fellfarben beim Hund:

  • Biologie der Entstehung
  • Bezeichnungen der Farben bei verschiedenen Rassen
  • Aussehen und Vorkommen
  • Erbgänge und Vererbung
  • Gesundheitliche Aspekte
  • Ausführliches Glossar mit Fachbegriffen.

Blick ins Buch

 

Dieses Buch ist nicht geeignet, um es mal an ein oder zwei gemütlichen Nachmittagen zu verschlingen. Viel mehr ist es eine wahnsinnig umfangreiche und interessante Wissenssammlung, auf die man immer wieder zurückgreifen kann.

von Dr. Anna Laukner, Dr. Christoph Beitzinger, Dr. Petra Kühnlein

Zwar habe ich den dicken Wälzer mit fast 300 Seiten noch nicht komplett “verschlungen”, aber ich habe schon viel Neues lernen können. Eine interessante Sache, die speziell auch die Silken Windsprites betrifft, möchte ich euch hier mal wiedergeben.

Viele einfarbige Silken Windsprites haben bei der Geburt weiße Füßchen, einen weißen Brustfleck oder eine weiße Rutenspitze, die wenige Wochen nach der Geburt wieder verschwunden sind.
Im Buch wird das erklärt mit der sogenannten “Pigmentzellenwanderung”; Die Pigmentzellen wandern während der Embryonalentwicklung des Hundes in die Haut ein. Oftmals ist diese Wanderung bis zur Geburt noch nicht komplett abgeschlossen, sodass kleine Stellen an den “Körperspitzen” unpigmentiert bleiben. Diese Pigmentzellenwanderung kann noch Tage bis Wochen nach der Geburt andauern.
Auch wenn bis ins Erwachsenenalter kleine weiße Abzeichen sichtbar bleiben, muss dies kein Hinweis darauf sein, dass der Hund das Scheckungsgen trägt.

Die Autoren:

Dr. Anna Laukner ist praktische Tierärztin und Kynologin, die sich seit jeher besonders für das Thema der Fellfarben interessiert, darüber promoviert und zahlreiche Veröffentlichungen verfasst hat.

Dr. Christoph Beitzinger und Dr. Petra Kühnlein sind als Molekularbiologen bei LABOKLIN in der Fachabteilung für Genetik tätig.


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