Silken Windsprite Welpen ohne Papiere

Silken Windsprite Welpen ohne Papiere

Silken Windsprite Welpen ohne Papiere zu verkaufen. Unsere Racker suchen einen Sofaplatz bei liebevollen Menschen. Sie können sofort ins neue Zuhause umziehen. Sie wurden liebevoll inmitten der Familie mit anderen Hunden im Haus aufgezogen. An alle Alltagsgeräusche und Kinder gewöhnt. Autofahren ist kein Problem. Sie sind tierärztlich untersucht, entwurmt, geimpft und gechipt. Preis 850,- €.

… So oder so ähnlich lautet manche Kleinanzeige auf Ebay, Quoka, Haustier-Anzeiger und wie sie alle heißen. Laut Anzeige wachsen die Welpen liebevoll im Haus auf, werden entwurmt und gechipt und an alle Alltagsgeräusche gewöhnt.
Wozu braucht man da noch Papiere?

Warum sollten Käufer überhaupt mehr Geld ausgeben für ein Stück Papier, das Zuhause sowieso nur in der Schublade verschwindet? Man möchte doch nur einen lieben Familienhund, interessiert sich weder für Zucht noch für Ausstellungen. Also können einem Papiere doch egal sein. Oder?

Frag Dich einmal selbst:

Willst Du einen Silken Windsprite, mit all seinen rassetypischen Eigenschaften? Oder willst Du lieber einen teuer bezahlten Mix, dessen Großmutter vielleicht in jungen Jahren an einem erblichen Herzfehler gestorben ist?
SYMBOLBILD. Dieser süße Welpe stammt vom seriösen Züchter und besitzt natürlich Papiere: Lightning Diamonds Badia.

Dieses Papier, die Ahnentafel, ist weit mehr als ein buntes Blatt mit den Namen der Vorfahren Deines Hundes. Die Ahnentafel von einem seriösen Zuchtverband wie dem DWZRV (VDH) ist die Bescheinigung einer unabhängigen Kontrolle des Züchters und der Welpen durch den Zuchtverband.

 

Denn Selbstkontrolle funktioniert selten. Wären alle Leute ehrlich und fair miteinander, bräuchte es keine Verkehrskontrollen mehr und die Mitarbeiter im Finanzamt wären arbeitslos, weil alle Bürger von sich aus pünktlich die korrekte Menge Steuern zahlen würden.

Was bedeuten Papiere?

Durch die Papiere bescheinigt der Zuchtverein dem Käufer

  • Der Welpe stammt aus einer geplanten Verpaarung.
  • Eltern, Großeltern, Urgroßeltern usw. des Welpen haben eine Zuchtzulassung, was wiederum bedeutet:
    • Sie wurden von unabhängigen Prüfern als optisch rassetypisch beurteilt (so sollte ein Dackel auch aussehen wie ein Dackel, und eben nicht Stehohren haben, lange Beine oder gelocktes Fell).
    • Sie sind gesund und frei von bekannten Rasseerkrankungen, soweit man das nach aktuellem Stand der Wissenschaft beurteilen kann. Z.B. mittels Gentest getestet oder durch klinische Untersuchungen wie Herzultraschall etc.
  • Der Zustand des Welpen wurde vor Abgabe an den neuen Besitzer von einem Zuchtwart kontrolliert und dokumentiert.
  • Die Zuchtstätte wurde besichtigt und ist sauber, ausreichend groß und gut eingerichtet.
  • Für die Zuchthündin werden Schonfristen, Mindest- und Höchstalter sowie Wurfbeschränkungen eingehalten.

 

Eine geplante Verpaarung bedeutet, dass sich der Züchter im Vorfeld unglaublich viele Gedanken und Überlegungen zu dem Wurf gemacht hat. Er hat eine Vorstellung, einen Traum von Hund, den er gerne züchten möchte. Mit dem Wissen um die Vorzüge und Schwächen seiner eigenen Hündin, vom Typ als auch vom Wesen, macht er sich lange vor der Läufigkeit auf die Suche nach geeigneten Rüden. Er recherchiert in Datenbanken, studiert Ahnentafeln, telefoniert mit Züchterkollegen und klappert Webseiten ab. Für jeden potentiellen Kandidaten sichtet er Gesundheitsbefunde, den Wesenstest, Ausstellungsbewertungen und die Formwertbeurteilung. Er stellt Berechnungen zu Inzuchtkoeffizient und Ahnenverlustkoeffizient an und trifft anhand all dessen eine Einschätzung, ob diese Verpaarung zu seinen persönlichen Vorstellungen und dem Idealbild der Rasse passt. Er spricht mit dem Besitzer und lernt den Rüden schließlich live und in Farbe kennen. Bereits jetzt weiß der Züchter, ob er selbst eine Nachzucht aus dem Wurf behalten kann und wo er einen vielversprechenden Rüden für die Weiterzucht platzieren kann.

Eine geplante Verpaarung bedeutet unglaublich viel Aufwand und Überlegungen vor dem eigentlichen Wurf.

Das alles passiert lange vor der Läufigkeit der Hündin. Bevor aber auch diese Planungen losgehen, muss der Hündin die Zuchttauglichkeit bescheinigt werden, genauso wie natürlich dem Rüden. Unabhängige, geschulte Personen überprüfen Optik und Verhalten der Hunde. Hunde mit starken optischen Mängeln oder Anomalien, wie starken Zahnfehlern, oder Wesensmängeln wie Aggressivität oder Ängstlichkeit, haben in der Zucht nichts zu suchen. Denn sie würden diese Mängel mit großer Wahrscheinlichkeit an ihre Nachkommen weitergeben. Jede Rasse hat ihre eigenen, gesundheitlichen Baustellen. Durch Zucht, Untersuchungen und Dokumentation über Generationen werden diese Baustellen sichtbar, können systematisch bekämpft und schließlich behoben werden.

Diese Dokumentation über das Wesen, die Gesundheit, Optik und Anomalien des einzelnen Hundes sind ein unglaublich wichtiges Standbein für die Rassehundezucht insgesamt. Denn wenn mit kleinen “Problemchen” unerkannt weitergezüchtet wird, können diese innerhalb weniger Generationen zu einem großen Problem für die gesamte Population werden.

Wer einen Welpen mit Papieren kauft, tut etwas für den gesunden Fortbestand der gesamten Rasse.
SYMBOLBILD. Dieser süße Welpe stammt vom seriösen Züchter und besitzt natürlich Papiere: Anis via Silva.

Gerade bei Gesundheitsuntersuchen ist nicht nur entscheidend, DASS die Tests vorliegen, sondern auch WER sie gemacht hat. So muss sichergestellt sein, dass Gentests korrekt und auch nachweislich vom richtigen Hund gemacht wurden. Klinische Untersuchungen müssen nach einheitlichen Standards von unabhängigen Organisationen durchgeführt werden.
Der Haustierarzt kann zwar einen Herzultraschall machen, aber ohne verbindliche Regeln macht jeder Haustierarzt ihn ein wenig anders, strenger oder auch weniger streng. Und wenn der Haustierarzt nicht seinen Stammkunden verlieren möchte, drückt er bei einem leichten Herzgeräusch vielleicht auch mal ein Auge zu!?

Gesundheitsuntersuchungen sind das A und O der Hundezucht, müssen aber auch richtig gemacht werden.
Besonders wichtig ist die Wurfabnahme vor dem Auszug der Welpen zu ihren neuen Besitzern. Das ist eine Art Endkontrolle durch einen geschulten Zuchtwart. Er erkennt beim Welpen Anomalien, wie einen Hodenhochstand, einen verkürzten Unterkiefer oder eine leichte Bewegungsanomalie. Das alles sind Dinge, die der Laie in der Regel nicht sehen kann. Hiernach kann man immer noch entscheiden, ob man einen Welpen z.b. mit Hodenhochstand kaufen möchte oder lieber nicht. In jedem Fall sind Transparenz und Aufklärung nur fair gegenüber dem Käufer.

SYMBOLBILD. Dieser süße Welpe stammt vom seriösen Züchter und besitzt natürlich Papiere: Silken Arrow Yma.

Dass die Zuchthündin nicht als Gebärmaschine ausgebeutet wird um Geld zu bringen, regelt ebenfalls die Zuchtordnung. Die Hündin darf nur eine begrenzte Anzahl Würfe aufziehen (beim Windsprite sind das maximal 4) und hat Schonfristen zwischen den Würfen. Genauso gibt es ein Mindest- und ein Höchstalter für die Hündin und ein Mindestalter für den Rüden.

Nicht zuletzt sind die Papiere ein Zeugnis dafür, dass dem Züchter seine Hunde und Welpen am Herzen liegen, denn er scheut keine Kosten und Mühen um gesunde, wesensfeste und reinrassige Hunde zu züchten. Die Zucht im Verein ist sehr aufwendig und teuer. Die Zuchtstätte muss besichtigt und genehmigt werden, der Zuchtname muss eingetragen werden, die Hündin muss auf verschiedenen Veranstaltungen vorgeführt werden, braucht eine Zuchtzulassung und spezielle Gesundheitsuntersuchungen. Dann kommen noch die Fahrt zum Rüden und die Decktaxe hinzu. Später die Kontrolle der Welpen und die Wurfabnahme durch den Verein und nicht zuletzt die Ahnentafeln für die Welpen. All diese Kosten spart sich ein Wald-und-Wiesen-Züchter.

Wer keine Kosten und Mühen scheut um gesunde, wesensfeste und reinrassige Hunde zu züchten, dem liegen seine Welpen wirklich am Herzen.

Für Welpenkäufer und Züchter

Die Papiere sind also enorm wichtig und geben dem Käufer eine gewisse Sicherheit. Zwar kann niemand garantieren, dass der Welpe stets gesund bleibt, aber es wurde nach bestem Wissen und Gewissen alles getan, um das Risiko für Erkrankungen zu minimieren.

Aber auch der Züchter selbst profitiert von der Gewissheit, die Papiere mit sich bringen. Für die Auswahl einer neuen Zuchthündin oder eines Deckrüden kann er auf die Daten des Zuchtvereins zurückgreifen und muss nicht “im Trüben fischen”. Für den Ernstfall steht ihm ein Netzwerk aus Zuchtwarten und Züchterkollegen zur Seite, die ihn beraten und unterstützen.

Nur in den großen Vereinen gibt es eine nennenswerte Auswahl an Rüden, die selbstverständlich auch eine Zuchtzulassung haben müssen sowie die nötigen Gesundheitsuntersuchungen. Diese Rüden dürfen nicht außerhalb des Vereins für Nachwuchs sorgen. So hat ein Züchter ohne Vereinszugehörigkeit auch nur eine sehr begrenzte Auswahl an Rüden für seine Hündin. Und ob ausgerechnet da der beste Verpaarungspartner dabei ist!?

Gibt es Gründe, nicht im VDH zu züchten?

SYMBOLBILD. Der süße Calisto stammt vom seriösen Züchter und besitzt natürlich Papiere.

Viele Verkäufer bemühen sich um blumige Erklärungen, warum sie ohne Papiere züchten. Oft wird behauptet, dass “Vereinsmeierei” nicht ihr Ding wäre. Diese Aussage kann jeder nachvollziehen. Doch im VDH ist niemand gezwungen an tatsächlich oft langweiligen Mitgliederversammlungen, Sitzungen und Meetings teilzunehmen oder sich sonst in irgendeiner Weise zu engagieren.

Tatsächliche Gründe, warum jemand außerhalb des VDH züchtet, können folgende sein:

  • Die ordentliche Zucht im VDH ist teuer. Zu der jährlichen Mitgliedsgebühr kommen Kosten für Seminare, Zuchtzulassung, verpflichtende Gesundheitsuntersuchungen, Zuchtstättenbesichtigung, Wurfabnahme, Eintragung ins Zuchtbuch, Ahnentafeln für die Welpen und vieles mehr.
  • Dem Wald-und-Wiesen-Züchter ist die Zucht im VDH zu aufwendig. Denn all die Dokumente müssen beantragt, die Zucht-Veranstaltungen besucht, Termine organisiert werden.
  • Die eigene Zuchtstätte genügt nicht den Mindeststandards des Vereins. In einer kleinen Stadtwohnung im 3. Stock kann niemand wirklich sorgfältig Welpen aufziehen. Solche Zuchtstätten genehmigt der VDH darum erst gar nicht.
  • Die eigene Hündin ist möglicherweise nicht für die Zucht geeignet. Üblicherweise gibt es für die Zuchtzulassung einen gewissen Spielraum, aber bei schweren Wesensmängeln, Erkrankungen oder einem sehr untypischen Erscheinungsbild kann die Zuchtzulassung verweigert werden. Auch mit Mischlingen oder Hunden unbekannter Herkunft darf im VDH aus gutem Grund nicht gezüchtet werden.
  • Der Mitgliedsantrag wurde abgelehnt. Vielleicht wollte der Züchter ja in einem VDH-Verein Mitglied werden, doch der Antrag wurde abgelehnt. Das passiert selten, hat in der Regel jedoch schwerwiegende Gründe. Dann ist diese Person schon “berühmt-berüchtigt”, wurde vielleicht in der Vergangenheit wegen schweren Zuchtverstößen ausgeschlossen oder ist als Hundehändler bekannt.

Das Problem mit den Papieren

Papiere sind also eigentlich eine tolle Sache. Aber sie bringen auch Probleme mit sich.

Denn die “schwarzen Schafe” unter den Züchtern haben längst gemerkt, dass sich Welpen mit Papieren besser verkaufen lassen.
Mit ein paar Freunden kann man ganz schnell einen Verein gründen, eine wohlklingende Zuchtordnung verfassen (oder von einem anderen Verein kopieren) und los geht die Zucht. Jeder kann sich heute am Computer bunte Ahnentafeln mit hübsch klingenden Namen basteln, ob diese nun korrekt sind oder frei erfunden.

Für den Käufer ist es nicht immer einfach die Spreu vom Weizen zu trennen. Wenn man dann erstmal zum “Welpengucken” fährt, rückt die Vernunft meist in den Hintergrund und man lässt sich nur zu gern vom Züchter erzählen, dass er ja ganz genau weiß, dass seine Hunde gesund sind und er deswegen keine Tests braucht. Und auch beim VDH-Züchter Zuhause sieht es leider nicht immer bilderbuchmäßig aus.

Tipp: Nimm mit verschiedenen Züchtern Kontakt auf und besichtige mehrere Zuchtstätten, bevor überhaupt Welpen da sind. So kannst Du in Ruhe die Gegebenheiten vor Ort anschauen und die Zuchthunde kennenlernen. Ein seriöser Züchter wird sich über Dein Engagement freuen und sich Zeit für Dich nehmen. Ein bloßer Vermehrer wird Dich abweisen, wenn er nicht direkt Geld an Dir verdienen kann.

Also doch ohne Papiere?

Oft argumentieren die Verkäufer “Mischlinge sind sowieso viel gesünder als Rassehunde”. Das ist ein weit verbreiteter Mythos. Bei Rassehunden ist zwar meist eine begrenzte Anzahl an Erkrankungen bekannt. Dagegen können jedoch Mischlinge die ganze Palette von gleich zwei Rassehunden vererbt bekommen.

SYMBOLBILD. Der süße Cooper stammt vom seriösen Züchter und besitzt natürlich Papiere.

So gibt es beim Windsprite den MDR1-Defekt, beim Whippet dagegen vereinzelt Epilepsie und Augenerkrankungen. Kombiniert man beide Rassen unbedacht, kann der Welpe, der “gesunde Mischling” alle drei Krankheiten haben.

Im ungünstigen Fall sieht Dein süßer Welpe ausgewachsen gar nicht aus wie ein Silken Windsprite, verhält sich auch ganz anders, ist durch fehlende Sozialisierung verhaltensgestört. Er ist Dauergast beim Tierarzt, weil er vielleicht durch starke Inzucht infektanfällig ist. Vielleicht haben ihm seine Vorfahren einen Herzfehler, Allergien oder eine Augenerkrankung vererbt oder er leidet an Erkrankungen, von denen du beim Silken Windsprite noch nie gehört hast.

Mit dem Kaufpreis für Deinen Welpen hast Du einem skrupellosen Menschen ein stattliches Einkommen beschert. Motiviert dadurch wird er sich nicht scheuen, die arme Mutterhündin Deines Welpen wieder und wieder und wieder decken zu lassen um noch mehr Welpen zu produzieren.

Du hast den langen Text bis hierher gelesen und möchtest trotzdem einen Silken Windsprite ohne Papiere oder einen Silken-Windsprite-Mischling?

Dann beherzige zumindest einige Dinge. Kauf lieber keinen Welpen, wenn mehrere der unten genannten Punkte zutreffen. Bitte kaufe nie einen Hund aus Mitleid! Dadurch werden nur die Vermehrer in ihrem Handeln bestärkt. Das Elend für die Welpen und Zuchthunde geht weiter.

Checkliste für Welpenkäufer

  • Die Welpen und / oder die Mutterhündin reagieren ängstlich und unsicher auf den Verkäufer.
  • Du darfst nur die Welpen besichtigen. Die Mutterhündin und / oder der Rest des Rudels wird dir nicht gezeigt.
  • Die Welpen wirken apathisch und / oder ungepflegt, haben stumpfes Fell, gelben Augenausfluss oder die Rippen sind sichtbar.
  • Der Verkäufer will den Welpen direkt zu Dir nach Hause bringen oder auf einem Parkplatz übergeben.
  • Die Zuchtstätte ist dreckig und es riecht streng.
  • Die Zuchtstätte ist zu sauber und aufgeräumt, es fehlen Hundebetten und Spielzeug – als würden gar keine Hunde dort leben.
  • Wie der Welpe bei dir leben wird, ob du überhaupt genug Zeit hast für einen Welpen, welche Ansichten du zum Thema Hundeerziehung hast – all das interessiert den Verkäufer nicht.
  • Der Verkäufer antwortet kaum oder nur sehr knapp auf Fragen.
  • Der Verkäufer will dir weder Gesundheitsbefunde der Eltern zeigen noch Fotos des Rüden oder er versteckt sich hinter merkwürdigen Ausreden wie “den Ordner hat die Putzfrau irgendwo hin getan, ich finde ihn gerade nicht” oder “meine Festplatte ist kürzlich kaputt gegangen”.
  • Dir wird nur erzählt wie toll die Hunde und die Rasse ist. Nachteile, Unarten oder gesundheitliche Dispositionen nennt der Verkäufer nicht.
  • Der Verkäufer drängt Dich zu einer schnellen Kaufentscheidung wie “in einer Stunde kommen noch mehr Interessenten”.
  • Einen Kaufvertrag findet der Verkäufer unnötig.

Um das noch klar zu stellen: Natürlich haben Mischlinge ihren ganz eigenen Charme, ihre Liebhaber und damit auch ihre Berechtigung. Aber bitte steh auch dazu und nenn Deinen Mischling nicht Silken Windsprite.

 

Silken Windsprite Welpen ohne Papiere zu verkaufen. Unsere Racker suchen einen Sofaplatz bei liebevollen Menschen. Sie können sofort ins neue Zuhause umziehen. Sie wurden liebevoll im Haus aufgezogen. Sie sind tierärztlich untersucht, entwurmt, geimpft und gechipt. Preis 850,- €.

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